Donnerstag, 26. März 2015

DIY: Wand-Organizer

Die Kartons werden immer weniger und die Wohnung immer wohnlicher! Nachdem das Wohnzimmer mit Essbereich jetzt bewohnbar und vorzeigbar ist, die Küche eingeräumt ist und im Flur auch schon die ersten Deko-Elemente an der Wand hängen, kommen als nächtes Arbeitszimmer und Schlafzimmer dran. Auch da kann man bereits jeweils drin laufen, schlafen oder arbeiten.

Nichtsdestotrotz muss noch einiges getan werden. Im Schlafzimmer steht noch ein Schlafsofa, dass verkauft werden soll (aber keiner haben möchte bis jetzt :( - Aufruf: Wer in München ein gemütliches Sofa zum Ausklappen sucht, kann sich bei mir melden.) und das es uns unmöglich macht, unser Bett so hin zuschieben, wie ich es gerne hätte. Im Arbeitszimmer ist zwar mein Schreibtisch aufgebaut und ich kann arbeiten, allerdings stehen im restlichen Zimmer alle Kartons, die bis jetzt nicht ausgeräumt wurden aufgrund eines fehlenden Regales. Dessen Kauf wir ein wenig hinausschieben müssen wegen verschiedenen anderen Terminen. Trotz allem kam ich doch schon dazu, mir einen Wand-Organizer zu werkeln. Ok, ist nicht ganz das, was ich mir eigentlich vorgestellt hatte. In meinem Kopf, bzw. auf Papier sah das mal so aus:



Jetzt habe ich aber meine Magnet- und Pinnwand an einer ganz anderen Stelle aufgehängt, habe noch keine Heftablage gefunden und der Ast, den ich dafür schon im Auge hatte, der wurde kurzerhand zum Schlüsselbrettast umfunktioniert. Stifte stehen auf dem Schreibtisch (was sollen sie auch an der Wand rumhängen) und aus einem Brett wurden letztendlich zwei (die standen gerade einfach so im Baumarkt und wollten mit). Fertig sieht es jetzt so aus:


Ging ganz schnell, alles was man braucht: Brett, weiße Farbe (ich habe Acrylfarbe zum sprayen verwendet), kleine Nägel und Metallklemmen (gibt es übrigens auch in bunt). Die Schmetterlinge kommen von einer ehemaligen Wanduhr, die habe ich spontan zur Verzierung mit drangeschraubt. Ein bisschen Schi-Schi muss sein. Und Schmetterlinge sing in der Regel immer gut. Vorallem so schön schnörkellos wie diese es sind. 

Und so sieht jetzt mein Arbeitsplatz aus: 

 Wie man sieht: Da stehen noch einige Kisten und Kram drumherum :) Aber immerhin kann ich jetzt auf dem Schreibtisch Ordnung halten und meine To Do's Tageweise sortieren.

Kleine Inspiration für ein Geschenk für eine Schwangere: Warten-bis-das-Baby-kommt-Kalender

Für alle beste Freundinnen von Schwangeren, werdende Papas oder liebe Freunde, die einer Schwangeren ein Geschenk machen wollen: 
Inspiriert durch den Kalender, den ich bekommen habe, um mir die Wartezeit bis zu meiner Geburtstagssommerparty letztes Jahr zu verkürzen, habe ich meiner besten Freundin einen "Warten auf's Baby" Kalender gebastelt. Jeden Monat bis zur Geburt durfte sie nun einen großen Umschlag aufmachen und sich am Inhalt erfreuen (hoffe ich jedenfalls, dass sie sich gefreut hat ;)).


Was war alles drinne?
  • Gips für den Babybauch
  • ein Nähbuch mit Anleitungen und Schnitten
  • Entspannungsbad
  • Kerzen für ein Candle-Light-Dinner
  • Plätzchen-Ausstecher in Fläschchen, Schnuller und Wiegenform
  • einen weißen Babybody mit bunten Stoffmalfarben zum bemalen
Weitere Ideen:
  • Einwegkamera für Babybauchbilder
  • kleine Schühchen
  • Ein Fotoalbum
  • DIY Mobilee Bastelset
  • und und und...
 

Montag, 23. März 2015

DIY: Wölkchengirlande aus Wischlappen


Ein hübsches, super leichtes Näh-DIY: Eine Girlande aus Wölkchen. Als ich vor ein paar Wochen verschiedene Putzutensilien gekauft habe, ist mir spontan diese Idee gekommen. Die Baumwoll-Wischlappen waren zu verlockend :)

Und so geht's:
  1. Wolken auf einen Wischlappen (doppelt zusammen gelegt) zeichnen,
  2. mit Nahtzugabe ausschneiden, 
  3. bis auf eine kleine Öffnung rundum nähen.
  4. Das Wölkchen auf rechts drehen 
  5. und mit Watte stopfen.
  6. Die Öffnung zunähen. 
  7. So oft wiederholen, bis man genug Wölkchen hat.
  8. Dann nur noch auffädeln. Oder zu einem Mobilee verbasteln.


Freitag, 20. März 2015

Mangoversuch Vol. Tausendunddrei

Schon ein paar Mal habe ich versucht, ein Mangobäumchen zu ziehen. Das erste Mal mit 16, das war bis jetzt der beste Versuch, das Bäumchen wurde etwa 30 cm hoch, dann fuhr ich in den Sommerferien weg und als ich zurück kam, war es leider nicht mehr da. Naja, nur noch die vertrockneten Überreste (Bis heute bin ich davon überzeugt, dass meine Oma nur nicht gegossen hat, weil sie Mangos nicht mochte). Das letzte Mal hatte ich mit einer Freundin eine Mango-Challenge, die ich zugewinnen schien, bis sich dieses Bäumchen dann nach etwa 5 cm dazu entschied, nicht mehr weiter zu wachsen. Dazwischen gab es noch einige andere Versuche, die immer wieder kläglich scheiterten. Jetzt also mal wieder ein neuer Start. Vielleicht möchte die Mango ja ein klein wenig mehr Aufmerksamkeit und freut sich darüber, in einem Blog erwähnt zu werden.

Nach einer ausgiebigen Recherche bin ich auf folgende Einpflanzmethode gestoßen (Video dazu mit verschiedenen Methoden gibt es hier): 
  1. Mangokern aus der groben Hülse holen 
  2. Eine Zippertüte mit Erde füllen
  3. Mangokern in die Tüte legen und mit etwas Erde überdecken
  4. Soviel Wasser rein, dass die Erde feucht ist
  5. Tüte halb zumachen, ordentlich Luft reinpusten und gleichzeitig zu machen :) 
  6. Ab auf die Heizung damit. 
Laut meinen Recherchen sollte sich innerhalb von 2 Wochen etwas tun. Ich bin gespannt. Stay tuned! :)

Notiz am Rande: Der Mangokern erinnert mich sehr an "Human Bean", schaut mal:


Montag, 16. März 2015

Neues Heim, Neue Stadt und wieder online

Zu meiner Schande muss ich gestehen, ich war nicht einfach so aus freien Stücken offline zu Hause. Trotzdem war es eine schöne Herausforderung, denn obwohl ich auch ein smartes Phone habe und theoretisch trotzdem ständig online sein könnte, habe ich es geschafft (es war schwer!) das auch abzuschalten. Ok, es war wirklich hart in den ersten Tagen. Aber dann gewöhnt man sich dran. Schließlich hatte ich aber auch jede Menge Ablenkung mit der Umzugsplanerei und -einpackerei. Abends lauschte ich, statt in irgendwelchen Mediatheken zu stöbern, Justus, Peter und Bob beim Fälle lösen oder nahm auch schonmal ein Buch zur Hand. Jetzt freue ich mich aber auch wieder auf Internet, ganz ehrlich. Einfach mal schnell ein Rezept suchen, etwas ergooglen - das hat mir doch gefehlt.

So, wo bin ich denn jetzt gelandet?

Etwa 600 Kilometer südlich von Berlin. In der ersten gemeinsamen Wohnungen mit meinem Freund irgendwo in München und eigentlich mitten im Grünen. Drei Eichhörnchen sagen jeden Tag Hallo und zum Hobby-Ornithologen werde ich auch noch, denn Buntspecht, Zaunkönig, Blau- und Kohlmeise und Eichelhäher sind hier auch ständige Gäste :)

Jetzt muss ich erstmal wieder an meine Kartons. Herrscht noch ganz schönes Umzugschaos hier.

Vorher: Meine komplette Wohnung im Hausflur

Nachher: Bye Bye Berlin

Sogar das Schwälbchen hat noch in den Transporter gepasst



Täglicher Balkongast